✓ Lieferung innerhalb von 4-10 Tagen

✓ Lieferung innerhalb von 4-10 Tagen

20 Gründe, weshalb Cannabisöl das perfekte Nahrungsergänzungsmittel ist

  • 18
    Shares

20 Gründe, weshalb Cannabisöl das perfekte Nahrungsergänzungsmittel ist

Die Anzahl der Menschen, die anstatt herkömmlichen Nahrungsergänzungsmittel CBD-Öl (Cannabidiol) als eine umfassende und natürliche Alternative nehmen, nimmt stetig zu – und die Gründe für diese Wahl sind zahlreich. Wahrscheinlich haben Sie bereits von den vielen Vorteilen von CBD-Öl für eine ganze Reihe von Krankheiten und Gesundheitsproblemen Kenntnis erhalten oder Sie haben von den vielen Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt, die sich dank des CBD-Öls deutlich wohler fühlen, gelesen oder gehört. In den letzten Jahren haben persönliche Erfahrungen und Forschungen zu Cannabis und CBD die Aufmerksamkeit der Medien erregt. Die am meisten genannten Länder sind die Vereinigten Staaten, Kanada und Israel, deren Studien über die Wirkstoffe und die positiven Eigenschaften von Cannabis sie zu führende Länder der globalen Industrie gemacht haben. Dies hat viele Investitionen angeregt und nicht nur von den kleinen: Milliarden Pfund werden zurzeit in diese blühenden Branche investiert und aus einem sehr logischen Grund.

Das Cannabisöl mit CBD ist ein Produkt der Natur, es hat keine Nebeneffekte und tatsächlich wirkt. Die Beweise dafür sind immer zahlreicher und täglich werden neue Vorteile dieses Öls entdeckt. Demzufolge ist die Nachfrage nach CBD-Öl stark gewachsen, wodurch nicht nur das Interesse von Unternehmen geweckt worden ist, sondern auch von Regierungen weltweit. Vor kurzem, am 1. Juli 2018, ist Cannabis in Kanada legalisiert worden und somit steht das Land an zweiter Stelle nach Uruguay, wo seit 2013 Cannabis legal ist, sowohl für medizinische Zwecke als auch für den persönlichen Gebrauch, sodass jeder Bürger das Recht hat, die Pflanze anzubauen, zu verkaufen und sie frei zu verwenden.

Kanada ist das erste Land der Gruppe der Sieben (G7), das Cannabis legalisiert hat. Schätzungen zufolge, sollte der Geldverkehr im Cannabismarkt steigern und laut der Finanz-Nachrichtenagentur Reuters haben ausländische Aktionäre bereits Milliarden Dollar in kanadischen Cannabis-Unternhemen investiert, wie Canopy Growth Corp, Aphria Inc, Horizons Marijuana Life Science ETF und Aurora Cannabis Inc. Nach BDS Analytics generierte der Verkauf von Cannabis in den Vereinigten Staaten im Jahr 2017 fast 9 Millionen Dollar. Dies bedeutet, dass das für Cannabis ausgegebenes Geld ungefähr den Inlandsverkäufen von Schokoriegeln entspricht.

In diesem Artikel erklären wir die 20 Gründe, weshalb Cannabisöl das perfekte Nahrungsergänzungsmittel ist. Dadurch wollen wir belegen, dass, wenn die Verwendung von CBD-Öl tatsächlich nicht vorteilhaft wäre, würde die Nachfrage nach diesem Produkt auf keinen Fall so groß sein, wie sie heute ist. Es ist sehr simpel. Hätte Cannabisöl mit CBD keine positiven Eigenschaften (was viele immer noch in Frage stellen), würden Regierungen und Unternehmen kein so großes Interesse an solch einer kontroversen Pflanze zeigen. Angesichts der positiven Ergebnisse aus zahlreichen Studien und dokumentierten persönlichen Erfahrungen ist es folgerichtig, dass Cannabisöl und CBD wirklich wirken und viele weitere nützliche Anwendungen bieten, die immer noch entdeckt werden müssen. Also sehen wir uns das alles mal an!

Wir bei EDOA haben 20 gute Gründe zusammengestellt, weshalb CBD eine perfekte Nahrungsergänzung zu jeder Diät ist. Der Inhalt dieses Artikels über CBD beruht auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, Studien zu seiner Verwendung und Berichten von Nutzern.

 

1. Das CBD-Öl stärkt das Immunsystem

CBD-Öl kann dazu beitragen, die Funktionen des Immunsystems auszugleichen. Aufgrund seiner Komplexität ist das Abwehrsystem unseres Körpers manchmal unausgewogen und daher werden wir anfälliger für Krankheiten oder entwickeln Autoimmunerkrankungen. Multiple Sklerose ist beispielsweise eine Autoimmunerkrankung, die durch eine Störung der zellulären Immunantwort verursacht wird. Die Immunantwort greift das Gehirn und das Nervensystem an, als wären sie gefährliche Antigene, d. h. als wären sie eine Gefahr für die Gesundheit.

Gegenwärtig haben Wissenschaftler die wirkungsvollen Eigenschaften von CBD-Öl erkannt, um das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Entdeckung dieser Auswirkungen ist von grundlegender Bedeutung, da immer mehr Menschen an diesen Krankheiten leiden, die durch eine Überstimulation des Immunsystems verursacht werden. Zu den verschiedenen Formen der hyperaktiven Immunantwort gehören auch Allergien gegen Staub oder Pollen, die zwar relativ harmlos sind, aber dennoch die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen können. Es hat sich festgestellt, dass CBD-Öl das Gleichgewicht des körpereigenen Abwehrsystems und seiner Funktionen wiederherstellen kann. Aus diesem Grund verwenden immer mehr Menschen CBD-Öl, um ihre Gesundheit und Gewohnheiten auf natürlichere Weise zu verbessern.

 

2. CBD-Öl ist reich an Eiweiß

Proteine sind einer der Grundbausteine des Körpers. Sie sind notwendig für die Produktion und Erhaltung von Zellen und Geweben, sowie für die Produktion von Hormonen und Enzymen. Deswegen ist eine tägliche Dosis Protein unerlässlich, um ein gesundes und ausgeglichenes Immunsystem zu halten.

CBD-Öl ist eine perfekte Eiweißquelle. Hanf enthält die 20 Aminosäuren, die der Körper selbst nicht produzieren kann, einschließlich der 9 essentiellen Aminosäuren. Unser aus Hanf gewonnenes CBD-Öl enthält gesunde Proteine.

 

3. CBD ist eine gute Ballaststoffquelle

Ballaststoffe sind wichtig für unsere Gesundheit, da sie dem Verdauungstrakt helfen, normal zu funktionieren. Darüber hinaus tragen Ballaststoffe dazu bei, ungesunde Cholesterinspiegel zu senken und den Blutzuckerspiegel auszugleichen. Eine ballaststoffreiche Ernährung beugt vielen aktuellen Gesundheitsproblemen vor.

 

4. CBD-Öl enthält zahlreiche Fettsäuren

Fettsäuren helfen bei der Produktion von Hormonen, die in unserem Körper notwendig sind, um Entzündungen, Muskelkrämpfe und den Blutkreislauf in unseren Arterien zu regulieren. CBD-Öl ist eine natürliche Quelle von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die ebenfalls dazu beitragen, den Triglyceridspiegel im Blut auszugleichen, wodurch das Risiko von Herzerkrankungen oder Schlaganfällen verringert wird.

Das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 liegt bei 3:1, womit CBD-Öl tatsächlich die ideale Balance zwischen den beiden Fettsäuren enthält. Dies kann den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen und die negativen Auswirkungen einer fettreichen Ernährung reduzieren, was in vielen Fällen die Konsequenz einer übermäßigen Zufuhr von Omega-6 in Bezug auf Omega-3 ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Hanf als Nahrungsergänzungsmittel mit einem idealen Verhältnis der beiden Fettsäuren anerkannt, das zur Gesundheitsförderung beitragen und langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und sogar Depressionen verringern kann.

 

5. CBD enthält zahlreiche Vitamine

CBD ist eine ausgezeichnete zusätzliche Quelle von Vitaminen, die für die Erhaltung eines gesunden Körpers und Geistes von großer Bedeutung sind. Bei einer Supplementierung mit Vitaminen sind alle Buchstaben des Alphabets wichtig. Sehen wir uns an, was CBD zu bieten hat:

Vitamin A

Dies ist eines der Hauptvitamine, das eine wichtige Rolle bei der normalen Funktion unserer Herzen, Lungen, Nieren und anderer innerer Organe spielt. Vitamin A ist löslich in Fett, was für die Funktionsfähigkeit unseres Immunsystems, die Regulation unserer Gene und den Fortpflanzungsprozess essentiell ist. Außerdem kann es auch als starkes Antioxidans wirken.

Ein schwerer Mangel an Vitamin-A kann zu Infektionen, Nachtblindheit (Nyctalopie) und Erblindung führen.

CBD-Öl, insbesondere der rohe Extrakt (Raw) der Hanfpflanze, enthält Vitamin A und stellt somit eine gesunde Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung dar.

Vitamin B (B1, B2, B3, B6 und B12)

Hanf ist auch eine Quelle von Vitamin B, eine Vitamingruppe, in der verschiedene Vitamine zusammengefasst sind, von denen jede eigene Vorteile hat und alle zusammen zu einem gesunden Körper beitragen.

Vitamin B1 ist gut für die Verdauung, die eng mit der Funktion unseres Immunsystems verbunden ist. Dieses Vitamin wirkt sich auch positiv auf das Gehirn und das Nervensystem aus und hilft dabei, einige der Reaktionen zu regulieren, die von einem Ernährungsungleichgewicht verursacht werden können, wie z. B. Gedächtnisprobleme, Nervosität, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder Juckreiz und Kribbeln auf der Haut.

Darüber hinaus ist Vitamin B1 auch ein wichtiges Antioxidans, das unseren Körper vor den ersten Anzeichen des Alterns schützt, indem es den Abbau und die Schädigung unserer Zellen hemmt. Zusammen mit Vitamin C kann es auch Leberschäden reduzieren, die durch Alkoholkonsum verursacht werden.

Vitamin B2 wirkt in Synergie mit anderen Vitaminen B zur Bildung von roten Blutkörperchen und beugt somit einer Anämie vor. Daher gehört Vitamin B2 zu einer Gruppe essentieller Nährstoffe, die an der Regeneration und Erhaltung der Haut, Schleimhaut, Haare, Nägel, Augen und anderer Gewebe sowie am Stoffwechsel beteiligt sind.

Vitamin B3 hilft bei der Produktion von Hormonen, die mit Geschlechtsverkehr und Stress verbunden sind. Dieses sonderbare Vitamin wirkt sich auch vorteilhaft auf die Behandlung von hohem Cholesterinspiegel, Herzerkrankungen und Diabetes aus.

Vitamin B6 ist eines der vielseitigsten Vitamine und angeblich spielt es in mehr als einhundert enzymatischen Reaktionen eine wichtige Rolle. Dieses Vitamin stärkt unser Nervensystem, stabilisiert unsere Stimmung und unterstützt die Funktion unserer inneren Uhr.

Obwohl Hanf eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht ersetzen kann, ist sein Rohextrakt (Raw) eine Quelle zahlreicher Nährstoffe und Vitamine, wie Vitamin B12, welches z. B. sehr wichtig ist, um Anämie vorzubeugen. Außerdem ist es notwendig für die Bildung von Blutzellen und Nerven des Nervensystems, ebenso für seine Erhaltung. Auch chemisch ist es der größte und wichtigste Protein-Aktivator und daher besonders wichtig für einen gesunden Körper.

Vitamin C

Wir Menschen benötigen eine zusätzliche Quelle von Vitamin C, da unser Körper es nicht selbst produzieren kann. Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das zur Produktion von Kollagen (einem Protein in Bindegeweben, Sehnen, Haut und Knochen) beiträgt und dem Immunsystem hilft, den Körper vor Viren und Bakterien zu schützen.

Vor allem Menschen mit hoher körperlichen Belastung oder Raucher haben einen besonders großen Bedarf an Vitamin C.

Vitamin D

Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium im Verdauungssystem, was sehr wichtig für die Gesundheit und Bildung unserer Knochen und Zähne ist. Es hilft auch, das Gleichgewicht unseres Immunsystems aufrechtzuerhalten und fördert somit die Verringerung und Vorbeugung von Entzündungen, die durch eine hyperaktive Immunantwort verursacht werden.

Auch unsere Muskeln brauchen Vitamin D, um Kalzium und Phosphate in Energie umzuwandeln. Ein Mangel an Vitamin-D kann das Risiko für Osteoporose, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis und möglicherweise mehrere Krebsarten sowie schwere Muskelschmerzen und Muskelschwäche erhöhen. Eine geeignete Dosis ist daher unerlässlich.

Die größte Quelle von Vitamin D ist die Sonne, obwohl zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel, wie eine tägliche Dosis CBD-Öl, die Aufnahme dieses essentiellen Vitamins erhöhen können.

Vitamin E

Eigentlich ist Vitamin E ein Oberbegriff, der sich auf diverse Wirkstoffe mit starken antioxidativen Eigenschaften bezieht. Besonders bei älteren Menschen stimuliert Vitamin E die körpereigene Immunantwort und beugt die Blutgerinnung vor, was vorteilhaft für Menschen ist, die anfälliger für Infektionen oder Blutgerinnseln sind. Außerdem wurde festgestellt, dass es die Entwicklung von Krebszellen verlangsamt.

 

6. CBD-Öl ist reich an Mineralstoffen

Die Hanfpflanze und ihre Extrakte enthalten diverse Mineralstoffe, weshalb CBD eine ideale Nahrungsergänzung darstellt, wenn Sie auf der Suche nach einem Zusatz von gesunden und nahrhaften Mineralstoffen sind.

Eisen

Eisen ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, den Sie zu Ihrer täglichen Ernährung hinzufügen müssen, da er eine zentrale Rolle bei der Bildung von Blutzellen und beim Transport von Sauerstoff in die Gewebe unseres Körpers spielt. Es gehört zu einer Gruppe von Mikronährstoffen, die dazu beitragen, die Gesundheit des Immunsystems instand zu halten.

Ein Eisenmangel in unserer Ernährung kann zu Müdigkeit und Schlafstörungen führen. In diesem Fall ist es wichtig, eine zusätzliche Eisenquelle hinzuzufügen, um unsere Lebensqualität im Allgemeinen zu verbessern.

Beta-Carotin

Es ist die natürliche Vorstufe von Vitamin A und kann die Entwicklung des metabolischen Syndroms und der Netzhautverkalkung wirksam vorbeugen und begrenzen. Die Eigenschaften von Beta-Carotin begünstigen auch den Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar vor Krebs.

Zink

Dieser Mineralstoff ist für die normale Immunantwort des Körpers äußerst wichtig. Aufgrund seiner antioxidativen Wirkung hilft Zink, den Körper vor Infektionen zu schützen, indem es die Bildung und Entwicklung der Körperzellen reguliert.

Zink ist an mehr als 200 enzymatischen Reaktionen in unserem Körper beteiligt und spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Proteinen, Kohlenhydraten und Fettsäuren in Energie und Nährstoffe.

Kalium

Die Ernährungseigenschaften von Kalium sind wichtig für die korrekte Kommunikation zwischen unseren Muskeln und Nerven. Ausgewogene Kaliumwerte in unserem Körper sind ebenfalls mit einem geringeren Risiko für Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Schlaganfällen verbunden.

Kalzium

Es ist allgemein bekannt, dass dieser Mineralstoff eine zentrale Rolle bei der Bildung von Knochen und Zähnen spielt und es wird ihm ebenfalls zugeschrieben, das Risiko für Osteoporose zu reduzieren. Es verbessert auch die Zellsignalisierung und trägt zu einem gesunden Körpergewicht bei.

Selen

Dank seiner antioxidativen Eigenschaften ist Selen eine ausgezeichnete Nahrungsergänzung, die in kleinen Mengen in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Eine natürliche Verstärkung dieses Mineralstoffes hat eine wohltuende antioxidative Wirkung.

Phosphor

Obwohl Phosphor vor allem für seine Unterstützung von Knochen und Zähne bekannt ist, kann eine tägliche extra Dosis Phosphor auch helfen, Energie produktiv zu speichern und zu verwenden.

Mangan

Dies ist ein wichtiger Mineralstoff für die Bildung von Knochen und Bindegewebe, der nebenher auch die Regulierung von Stoffwechsel und Blutzuckerspiegel unterstützt. Dies kann besonders vorteilhaft für Patienten mit Osteoporose oder Anämie sein.

Magnesium

Wie wissenschaftliche Studien beweisen, reduziert Magnesium die mit Herzerkrankungen und Diabetes verbundenen Entzündungen und kann sich auch positiv auf Migräne und Osteoporose auswirken.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe mit besonders antioxidativen Eigenschaften, die für die zellulären Signalwege unseres Körpers nützlich sind. Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass Flavonoide virushemmend, krebshemmend und entzündungshemmend wirken, sodass sie Herzerkrankungen, Schlaganfällen und in einigen Fällen sogar Krebs vorbeugen können.

Terpene und Terpenoide

Diese Mineralstoffe sind dafür bekannt, dass sie dem Cannabisöl seinen besonderen Geruch und Geschmack verleihen, obwohl es auch bewiesen wurde, dass sie starke antioxidative Eigenschaften haben. Daher können Terpene und Terpenoide helfen, Entzündungen und Schäden, die durch körperliche Störungen verursacht werden, zu reduzieren und ein gesundes Immunsystem zu unterstützen.

 

7. CBD-Öl macht Sie nicht „high“

Cannabidiol (CBD) ist keine psychotrope Substanz der Cannabispflanze, daher entfaltet es auch keine berauschende Wirkung. Einige Cannabisöle mit hohem THC-Gehalt können allerdings schon psychoaktiv oder euphorisch wirken. Aus diesem Grund enthalten Cannabisorten für den Freizeitgebrauch oft eine hohe THC-Konzentration, wie z. B. Haschisch, Skunk, Haze, Kush, usw. CBD wird dagegen normalerweise wegen seiner medizinischen Wirkung verwendet.

Aufgrund seiner psychoaktiven Eigenschaften ist THC in den meisten Ländern illegal, sogar für medizinische Zwecke. CBD ist jedoch in vielen Teilen der Welt legalisiert worden, da seine Wirkung die Psyche nicht beeinflusst, sodass es einen völlig natürlichen und sicheren Nahrungsergänzungsmittel darstellt.

 

8. CBD hat sich als vorteilhaft für Diabetes erwiesen

Eine der üblichen Auswirkungen von Diabetes im Körper ist, dass die Bauchspeicheldrüse angegriffen wird, die für die Bildung und Regulation der Insulin- und Glukosespiegel in unserem System verantwortlich ist. Schäden an der Funktion der Bauchspeicheldrüse werden oft durch Entzündungsproteinen verursacht.

Wissenschaftliche Studien über die entzündungshemmende Wirkung von CBD zeigen das Potenzial von CBD-Öl zur Bekämpfung von schädigenden Proteinen bei Diabetikern. Demnach kann es helfen, das Gleichgewicht zwischen normalen Blutzuckerwerten und der körpereigenen Insulinproduktion wiederherzustellen.

Forschungsergebnisse haben ebenfalls belegt, dass CBD dazu beitragen kann, die Insulinresistenz zu verringern. Wie eine am Menschen durchgeführte Untersuchung zeigte, reduzierte sich dank des CBD-Öls das im Körper gespeicherte und nicht verwendete Insulin, wodurch die Resistenz reduziert werden konnte.

 

9. CBD kann helfen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern

In derselben Studie wurde ebenfalls festgestellt, dass am Ende der Probe Menschen, die CBD einnahmen, einen höheren HDL-Spiegel (das „gute“ Cholesterin) und einen niedrigeren LDL-Spiegel (das „schlechte“ Cholesterin) in ihrem Blut hatten.

Aufgrund seiner Fähigkeit, die Bildung von Hormonen, die Aufnahme von Nährstoffen und viele weitere Funktionen unseres Körpers zu stabilisieren, scheint CBD auch vorteilhaft als Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu wirken.

 

10. CBD kann Gehirnzellen schützen (und dem Körper helfen, Demenz und Alzheimer zu bekämpfen)

Aufgrund der neuroprotektiven Eigenschaften, die CBD-Untersuchungen gezeigt haben, kann dieser Wirkstoff möglicherweise das Gehirn vor dem Zelltod schützen. Dies bedeutet, dass die Entwicklung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder anderen Formen von Demenz aufgehalten werden kann und auf diese Weise die durch die zerstörerische Natur dieser Krankheiten verursachten Schäden verringert werden können.

Außerdem könnte CBD sogar den Prozess der Neurogenese (die Bildung neuer Neuronen) positiv beeinflussen. CBD hat sich als sehr vielversprechend herausgestellt, um durch Krankheiten oder Verletzungen geschädigte Gehirnfunktionen wiederherzustellen. Diese Krankheiten können schwerwiegende Nebenwirkungen aufgrund von neuronalem Tod (dem Tod von Gehirnzellen) verursachen, einschließlich Gedächtnisverlust, kognitiven Verfall und Persönlichkeitsveränderungen. Für diejenigen, die unter dem Verlust der Funktionen neuronaler Netzwerke leiden, stellt CBD eine neue Hoffnung dar, ihre Lebensweise zurückzugewinnen.

 

11. CBD hat entzündungshemmende Eigenschaften

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Cannabisöl mit CBD positiv als immunsuppressives und entzündungshemmendes Mittel wirkt, indem es die Hyperaktivität des Immunsystems reduzieren kann. Daher ist Cannabis eine geeignete Option für diejenigen, die an Hauterkrankungen leiden, die durch eine hyperaktive Immunantwort verursacht werden, oder an anderen immunmediierten entzündlichen Erkrankungen (IMID, verursacht durch ein gestörtes Immunsystem) wie Multiple Sklerose, Diabetes, Arthritis und durch Allergie verursachtes Asthma.

Sowohl CBD als auch THC haben Eigenschaften, die die Immunantwort des Körpers regulieren und somit sein Abwehrsystem stabilisieren können, um zu verhindern, dass es überaktiv oder gestresst wird. Darüber hinaus hat die Wiederherstellung des physischen Gleichgewichts viele positive Auswirkungen auf unsere körperliche und geistige Gesundheit.

 

12. Die schmerzlindernden Eigenschaften von CBD

CBD-Öl stimuliert das Endocannabinoid-System (ECS), ein System, das aus einer Gruppe von Lipiden und neuromodulatorischen Rezeptoren im gesamten Körper besteht, die an einer Vielzahl von physiologischen Prozessen beteiligt sind, einschließlich der Schmerzempfindung. Im Falle einer Störung des ECS, kann die Schmerzempfindlichkeit steigern. Daher haben viele Gesundheitsprobleme und Krankheiten Schmerzen als Symptom.

Viele Menschen verwenden CBD als Schmerzmittel und diverse Studien bestätigen Einzelberichte und persönliche Erfahrungen über seine Auswirkungen, sogar bei schweren neuropathischen Schmerzen. Da die Wahrnehmung von Schmerz höchst subjektiv ist, kann die schmerzhemmende Wirkung von CBD je nach Person variieren, allerdings haben sowohl die Forschung als auch die anekdotische Evidenz das Potenzial des CBD zur Schmerzbehandlung bewiesen.

 

13. CBD reduziert Stress

Stress entfaltet negative Auswirkungen auf die Funktionen unseres Endocannabinoid-Systems. CBD interagiert mit den CB1- und CB2-Rezeptoren und hilft dadurch, das ganze System zu stabilisieren. Aus diesem Grund kann CBD dazu beitragen, Stress abzubauen.

Viele Menschen haben erfolgreich CBD verwendet, um Stress und damit verbundene Krankheiten zu behandeln – Studien haben diese positiven Auswirkungen wissenschaftlich nachgewiesen.

 

14. CBD wirkt gegen Schlafstörungen

In einem mit Tieren durchgeführten Test wurde CBD einer Gruppe von Ratten in verschiedenen Dosen verabreicht, mit dem Ziel, ihre Schlafgewohnheiten zu untersuchen. Eine Kontrollgruppe bekam kein CBD, um festzustellen, ob es tatsächlich einen Einfluss auf den Schlaf hatte. Die Ergebnisse ergaben, dass die Ratten, die CBD verabreicht bekamen, eine deutlich höhere Schlafqualität als die Kontrollgruppe aufwiesen.

Zudem hatten die Ratten, die CBD erhielten, weniger Bedarf, während des Tages zu schlafen, was auch die Schlafqualität nachts verbesserte. Dieser regulierte Schlafzyklus zeigte, dass CBD eine positive Wirkung auf Schlafprobleme haben kann, indem es einen normalen Schlafrhythmus aufbaut, der dazu beitragen kann, Müdigkeit und Erschöpfung während des Tages zu verhindern.

 

15. CBD als Antidepressivum

Forschungen haben bewiesen, dass einige der Eigenschaften von CBD bei der Behandlung von Depressionen helfen können. Den Ergebnissen einer mit Mäusen durchgeführten Studie zufolge zeigten diejenigen, die CBD verabreicht bekamen, deutliche Verbesserungen ihrer depressiven Zustände.

CBD-Öl hat das optimale Verhältnis von 3:1 der Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren – das ideale Verhältnis, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die körperliche und geistige Gesundheit zu unterstützen. Langfristig kann dies dazu beitragen, Depressionen vorzubeugen und die Schwere zu mindern.

 

16. CBD hilft, Angstzustände auf natürliche Weise entgegenzuwirken (auch OCD, PTBS und ADHS)

Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass CBD-Öl als vorbeugendes Mittel gegen angstauslösende Situationen eingenommen werden kann, um Unruhe, Angst und durch Panikattacken gestörte kognitive Fähigkeiten zu verringern. CBD-Öl erleichtert den Betroffenen, mit den Folgen einer Panikattacke besser umzugehen und danach ihr normales Leben fortzusetzen.

Die Ergebnisse vergleichender Studien zeigen, dass Menschen, die CBD-Öl einnahmen, einen niedrigeren Grad der Angststörung erwiesen und weniger unruhig waren als die Probanden der Kontrollgruppe, denen nur ein Placebo verabreicht wurde.  In angstauslösenden Situationen zeigten die Gruppen mit CBD eine höhere Widerstandsfähigkeit und konnten die Ruhe besser bewahren; zudem erwiesen sie sich fähiger als die Kontrollgruppe, ihre Tätigkeiten während dieser Anfälle weiterzuführen.

Weitere Untersuchungen zu den Auswirkungen von CBD bei Angststörungen sind noch erforderlich, dennoch wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass CBD unter anderem die Aufnahmefähigkeit der 5-HT1A Rezeptoren erhöhen kann, wodurch die Aufnahme von Serotonin verbessert wird – eine körpereigene chemische Substanz, die für das Wohlbefinden sorgt.

 

17. CBD wirkt sich positiv auf Krampfanfälle aus

Die mit Tieren durchgeführte Tests und Berichte von Tierbesitzern weisen darauf hin, dass CBD krampflösende Eigenschaften hat. Demzufolge kann CBD sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität von Krämpfen und Konvulsionen reduzieren.

Außerdem werden im Internet immer mehr Geschichten über Kinder veröffentlicht, die nach mehreren Jahren mit schweren epileptischen Anfällen ihre Lebensqualität wiedergewonnen haben. Diese Geschichten haben das Interesse diverser Wissenschaftler geweckt und die Auswirkungen von Cannabis auf Krämpfe und Konvulsionen werden nun als mögliche Behandlungsoption für Kinder mit seltenen und schweren Formen von Epilepsie nachgeforscht.

 

18. CBD reduziert die Nikotinabhängigkeit

Verschiedenen Studien zufolge beeinflusst Nikotin direkt die Funktionen unseres Endocannabinoid-Systems (ECS) und reduziert sogar unsere natürliche Fähigkeit, Dopamin freizusetzen.

Die Universität London hat mit CBD und Nikotinabhängigkeit experimentiert und die Ergebnisse waren ziemlich überraschend. Die 24 Teilnehmer, die regelmäßig und oft rauchen, wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhielt CBD und die andere ein Placebo. Wissenschaftler der Universität entdeckten, dass CBD im Vergleich zu Placebo stark genug war, um das Bedürfnis nach Rauchen zu verringern.

 

19. CBD hat keine schädlichen Nebenwirkungen

Die bekannten Nebenwirkungen von CBD sind Schwindel, leichte Kopfschmerzen und Übelkeit. Während der Anfangsphase können einige Menschen sogar grippeähnliche Symptome spüren, da CBD-Öl als Körperreinigungsmittel wirkt, indem es den Körper von Ansammlungen von Toxinen befreit. Toxine können sich hauptsächlich an den Darm und das Verdauungssystem anlagern, wo CBD eine außergewöhnliche Reinigungswirkung entfaltet. Der Grund dafür ist der Chlorophyll-Gehalt in CBD (das grüne Pigment in Pflanzen und ein zentrales Element der Photosynthese), dessen Auswirkungen den Darm entgiften können.

 

20. CBD kann dazu beitragen, das Wachstum von Krebszellen zu begrenzen

Obwohl die möglichen krebshemmenden Eigenschaften von Cannabis, CBD und Hanf sehr diskutiert werden, haben sie das Interesse der Wissenschaft geweckt und den Weg für neue Entdeckungen diesbezüglich geebnet.

Die im Hanf enthaltene Cannabinoide aktivieren die Rezeptoren, die dem Körper ermöglichen, auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem pharmakologisch auszuwirken. Durch diese Aktivierung haben sich Cannabinoide als Hemmstoff gegen wachsender Krebszellen erwiesen. Tatsächlich zeigen die Forschungsergebnisse, dass Cannabis die Tumorgröße und der Schweregrad von Krebserkrankungen reduzieren kann.

Genauer gesagt löst die Verbindung zwischen CBD/THC und CB1- oder CB2-Rezeptoren in Krebszellen eine Reaktion aus: Im Nervengewebe und Gehirn steigert der Ceramid-Gehalt, wodurch die Synthese, die zum Zelltod führt, unterstützt wird. Das Ceramid ist eine Verbindung, die beim Kontakt mit CBD- oder THC-Cannabinoiden nicht in normalen Zellen, sondern in Krebszellen vorhanden ist. Der Schlüssel zum Tod der Krebszellen ist die Ansammlung von Ceramid im Körper, die nicht auf gesunde Zellen, sondern auf kranke Zellen wirkt. Wenn also ein Patient Cannabinoide wie CBD und/oder THC eine Zeit lang einnimmt, kann das angesammelte Ceramid einen metabolischen Druck auf die Krebszellen halten und den Tod dieser kranken Zellen verursachen, ohne die gesunden Zellen rundherum zu schädigen.

 

Wie bereits erwähnt, besteht das Endocannabinoid-System (ECS) aus einer Gruppe von Lipiden und neuromodulatorischen Rezeptoren, die an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt sind. Dazu gehören die Regulation von Schlaf, Appetit, Schmerz, Entzündungen, Stoffwechsel und Gedächtnis sowie der Schutz von Nervenzellen.

Pflanzliche Cannabinoide wie CBD interagieren mit dem ECS. Laut Wissenschaftlern ist diese Interaktion der Grund für die physiologischen Wirkungen, von denen nach dem täglichen Gebrauch von CBD-Öl berichtet wird. Ihrer Meinung nach, wird der Körper anfälliger für Krankheiten, wenn das ECS aus seinem Gleichgewicht gerät und nicht richtig funktioniert. Dieses Ungleichgewicht ist als Endocannabinoid-Mangel bekannt und durch die Kraft der Natur kann CBD dazu beitragen, das ECS zu regulieren und letztendlich zu stabilisieren.

Lange Zeit ist die tägliche Einnahme von Vitamin-Pillen das Übliche gewesen, obwohl die meisten von uns nicht genau wissen, wie sie auf unseren Körper eigentlich wirken. Wie viele Sorten von Vitamin-Pillen haben Sie in Ihrer Hausapotheke?

Tatsache ist, dass Cannabisöl mit CBD eine rein natürliche, harmlose und wohltuende Nahrungsergänzung ist, wenn auch weitere Studien noch durchgeführt werden müssen. Allerdings, wenn wir all die nützlichen und gesundheitsfördernden Eigenschaften und Wirkungen von Cannabisöl mit CBD analysieren, ist es offensichtlich, dass es sich als einer der stärksten, natürlichsten und gesundesten Nahrungsergänzungsmittel erweist.

Aus der Natur zu Ihnen: für eine bessere Lebensqualität und einen glücklichen, gesunden und ausgeglichenen Körper.