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Cannabisöl mit CBD bei PTBS

Cannabisöl mit CBD bei PTBS

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung, die mit traumatischen Ereignissen zusammenhängt. Diese Störung kann aufgrund schwer belastenden oder extrem bedrohlichen Ereignisse auftreten, welche die eigene Person direkt betreffen oder von dieser beobachtet und miterlebt werden. Heutzutage ist häusliche Gewalt eine der häufigsten Ursachen.

Noch vor zehn Jahren hatten Opfer häuslicher Gewalt keinen so einfachen Zugang zu der heute verfügbaren Unterstützung. Dank sozialer und medizinischer Hilfe haben Betroffene viele Möglichkeiten, sowohl während als auch nach dem traumatischen Erlebnis Unterstützung zu finden. Forschungsarbeiten und Fallberichte zu den positiven Auswirkungen von CBD-Öl bei Menschen mit PTBS stellen ebenfalls  eine natürliche Option zur Behandlung von durch Trauma verursachtem Stress zur Verfügung.

 

Cannabisöl mit CBD

Die Verwendung von Cannabisöl mit CBD bei psychischen Problemen ist keine neue Entdeckung. In Südafrika kannte die einheimische Bevölkerung bereits die gesundheitsfördernden Auswirkungen von Cannabis (oder „Dagga“) und verwendete sie gewöhnlich in ihrer traditionellen Küche. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde Cannabis trotz seinem Verbot hoch geschätzt. Zurzeit ist der Gebrauch von Cannabis in Südafrika legal.

Unsere Weltgesellschaft hat sich merklich weiterentwickelt und heute sehen wir eine weit verbreitete Akzeptanz von Cannabis als wohltuendes Hilfsmittel und sogar als Heilpflanze. Die traditionelle Verwendung von Cannabis als Unterstützung für die Gesundheit gehört nicht mehr der Vergangenheit an, da immer mehr Menschen CBD-Öl benutzen, um verschiedene Symptome und Krankheiten zu behandeln und zu kontrollieren. Zudem hat die steigende Nachfrage nach Cannabisöl mit CBD nicht nur das Interesse von Unternehmen erhöht, die lokale Cannabis-Produktionen etablieren wollen, sondern auch von nationalen Regierungen, die allmählich die Notwendigkeit natürlicher Behandlungsmöglichkeiten für die Gesundheit der Bevölkerung erkannt haben.

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CBD-Öl bei PTBS

Forschungen zu Cannabis und insbesondere CBD haben vielversprechende Ergebnisse bei der Behandlung von PTBS gezeigt. Menschen, die ein traumatisches Ereignis erlebt haben, reagieren in Stresssituationen oder bei Unsicherheit oft sehr empfindlich, was dazu führt, dass sie das Ereignis, das ihre Störung verursacht hat, erneut erleben. Wenn sie außerdem versuchen, die Erinnerung an dieses traumatische Erlebnis zu vermeiden, können sie unter noch stärkerem Stress leiden, Stimmungslage und Persönlichkeit können sich verändern und Konzentrationsschwierigkeiten sowie Gedächtnisprobleme können auftreten.

Das Stressniveau von Patienten mit PTBS ist äußerst hoch, da sich ihr Körper fast immer im Alarmzustand befindet. Nach Meinung vieler Benutzer von CBD sind die Hauptwirkungen beruhigend und entspannend, weshalb es für Menschen mit PTBS, die bei der Suche nach innerer Ruhe ernsthafte Schwierigkeiten haben, eine große Hilfe sein kann. Neben seiner beruhigenden Wirkung hat dieser natürliche Wirkstoff auch entzündungshemmende und schmerzstillende Effekte gezeigt, was sich auch auf die körperliche und geistige Gesundheit von Menschen in ständigem Alarmzustand und Stress auswirkt.

Daher ist CBD-Öl eine mögliche Option zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen.

 

Natürliche Behandlung vs. medikamentöse Behandlung

Leider wird Cannabisöl mit CBD nicht allgemein als therapeutisches Mittel gegen PTBS oder andere Krankheiten anerkannt, vor allem wegen des immer noch bestehenden Verbotes von Cannabis. Daher ist CBD für Patienten mit PTBS keine verfügbare Option, obwohl im medizinischen Bereich bekannt ist, dass es für diese Erkrankung keine spezifische Behandlung gibt.

Zur Behandlung von Stress und Depressionen, die PTBS-Patienten häufig erleiden, haben Ärzte jedoch keine Probleme, Antidepressiva oder andere SSRI-Medikamente (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) zu verschreiben. Diese Behandlungen sind nicht nur oft unwirksam, sondern erzeugen auch unerwünschte Nebenwirkungen. SSRI-Medikamente können Aufregung und Angstzustände sowie verschiedene körperliche Symptome verursachen, die die Gesundheit des Patienten verschlechtern können. Interessanterweise ist die Erfolgsrate von SSRI-Medikamenten hauptsächlich auf den Placebo-Effekt und nicht auf den chemischen Wirkstoff selbst zurückzuführen.

Daher ist für PTBS-Patienten, die unter den Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente leiden oder überhaupt keine Linderung spüren, eine alternative Behandlungsoption mehr als willkommen.

Im Gegensatz zu SSRI-Medikamenten ist CBD-Öl völlig natürlich. Es enthält keine psychoaktiven Substanzen und kann daher nicht „high“ machen, was normalerweise mit Cannabis assoziiert wird. Berichten von Menschen mit PTSD zufolge fühlen sie sich bei der Einnahme von CBD-Öl ruhiger und entspannter. Diese Auswirkung lässt sich einfach und natürlich erklären.

Mit der Entdeckung des Endocannabinoid-Systems (ECS) wurde der therapeutische Mittelpunkt des Körpers lokalisiert. Das ECS spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation zahlreicher physiologischer Funktionen wie Appetit, Schmerzreaktion und Stimmung. Eine der organischen chemischen Verbindungen, die von dem ECS produziert werden, ist Anandamid, auch „Molekül der Glückseligkeit“ genannt. Dieses Endocannabinoid („inneres Cannabinoid“) ist notwendig, damit unser Körper einwandfrei funktioniert und uns auf emotionale oder körperliche Aufregung vorbereitet.

Wenn das ECS aus dem Gleichgewicht geraten ist (und beispielsweise nicht die erforderliche Menge Anandamid produziert), sind wir anfälliger für körperlichen und psychischen Stress. Dies kann unser Immunsystem schwächen und Depressionen, Angstzustände und andere psychische Störungen auslösen. Obwohl die Ursache für die PTBS kein gestörtes Endocannabinoid-System ist (auch als Endocannabinoid-Mangel bekannt), haben PTBS-Patienten sehr geringe Mengen von dieser „Moleküle der Glückseligkeit“, weswegen es ihnen schwerer als Menschen mit einem gesunden ECS fällt, mit kritischen Situation umzugehen.

Dank seiner beruhigenden und dem Anandamid ähnlicher Wirkung kann CBD Menschen mit PTBS helfen, schwierige Situationen zu behttps://edoa.eu/cbd-oel-gegen-angststoerungen/wältigen und sie sogar in stressigen Umständen beruhigen. Aus diesem Grund betrachten so viele Patienten CBD-Öl als eine großartige Alternative.

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CBD-Öl bei Schlafstörungen, Stress und Angstzustände

CBD-Öl kann viel mehr als nur das körpereigene „Molekül der Glückseligkeit“ nachahmen. Laut Martin Lee haben sowohl die Ergebnisse seiner psychedelischen Studien (MAPS, Multidisciplinary Association of Psychedelic Studies) als auch andere Studien, Forschungsarbeiten und Berichte über PTBS-Patienten und Cannabis gezeigt, dass CBD-Öl eine mögliche Behandlungsoption für posttraumatischen Stress darstellt.

Nach seinen Beobachtungen hatte sich der Angstzustand von PTBS-Patienten durch die Einnahme von CBD erheblich verringert. Seine Studien erwiesen auch, dass Cannabis als Therapeutikum gut verträglich ist und eine sichere Behandlungsoption darstellt, die keinerlei psychoaktive Wirkungen hervorruft. Somit ist es auch eine absolut sichere Alternative für Menschen, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden.

Da CBD-Öl so viele gesundheitsfördernden Wirkungen gezeigt hat, erweist sich die Forschung zu Cannabisöl zur therapeutischen Behandlung von PTBS als sehr positiv.

 

CBD-Öl – eine faszinierende natürliche Alternative

Aufgrund des hohen CBD-Gehalts in Hanföl (bis zu 30 %) ist CBD-Öl aus Hanf eine natürliche und wirksame Option für Menschen, die an PTBS leiden. Forschungen bestätigen es, wie ein Bericht zu einer Studie über das Potenzial von CBD und dessen positiven Auswirkungen auf generalisierte Angststörungen, Panikattacken, PTBS, soziale Phobie und Zwangsstörungen mitgeteilt hat. Obwohl diese Studien die Wirksamkeit von CBD bei der Behandlung von PTBS und anderen Angststörungen bestätigen, bewertete der Bericht nur die akuten Reaktionen auf CBD. Dies zeigt die Notwendigkeit weiterer Forschungen zur langfristigen Auswirkung von CBD bei PTBS-Patienten.

Auch Studien, die von der wissenschaftlichen Zeitschrift Molecular Psychiatry veröffentlicht wurden, bestätigen, dass Menschen mit PTSD geringere Anandamid-Konzentrationen im Blut haben.

Obwohl CBD nicht direkt auf dieselben Rezeptoren des Nervensystems wirkt wie das körpereigene Anandamid, hat die Forschung erwiesen, dass CBD dem Körper bei der Produktion dieses Moleküls unterstützt. Dies erklärt, wie CBD zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen positiv beitragen kann und den Patienten dabei hilft, ein normaleres tägliches Leben zu führen.

Daher ist CBD eine natürliche Alternative für Menschen, die an PTBS leiden, um das Gleichgewicht in ihrem Körper wiederherzustellen.