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Cannabisöl mit CBD gegen Depressionen

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Depressionen in Großbritannien

Im Laufe der Geschichte ist Depression die Ursache für großes emotionales Chaos und zahlreiche Katastrophen gewesen. Selbst wenn die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und alle um Sie herum glücklich, voller Freude und Optimismus sind, fühlen Sie sich immer noch traurig und deprimiert, als hätten Sie alle Hoffnung verloren. Zu den charakteristischen Symptomen dieser psychischen Erkrankung gehören langfristige Traurigkeit, Mutlosigkeit, Energiemangel und mangelndes Interesse an dem, was man früher liebte. Gegenwärtig leiden mehr als 2 Millionen Briten an Depressionen, dem häufigsten psychischen Gesundheitsproblem der Welt. In diesem Artikel werden wir sehen, wie Cannabisöl mit CBD Menschen mit Depressionen helfen kann.

Fast alle von uns haben eine schwierige Zeit durchgemacht. Für die meisten von uns hat sich alles nach relativ kurzer Zeit gelöst. Für manche kann die Unterstützung eines guten Freundes Wunder wirken und für andere reicht sogar ein guter Schlaf aus, um weiterzumachen, als wäre nichts geschehen.

Menschen mit schweren Depressionen können jedoch nicht einfach aus den Tiefen der Verzweiflung, der Angst und der Verlassenheit herauskommen. Es ist wie ein Teufelskreis von negativen Gedanken, aus dem es unmöglich scheint, zu entkommen. In diesen Fällen benötigen die Betroffenen professionelle Hilfe, um aus diesem tiefen emotionalen Zustand herauszukommen. Da manche Menschen mehr Schwierigkeiten als andere haben, die Umstände und den Druck in ihrem Leben zu bewältigen, können Depressionen auch erblich bedingt sein. Es gibt aber immer eine Lösung, unabhängig von der Ursache.

 

Behandlung der Symptome und Ursachen der Depressionen

In der Regel, wenn sich eine Person an professionelle Hilfe wendet, verschreibt der Arzt ein mildes Antidepressivum; wenn aber dieses nicht wirkt, verschreibt er ein stärkeres Medikament. Das Problem ist, dass Antidepressiva selbst Depressionen auslösen können und noch dazu sind sie nicht geeignet, um die Ursache der Erkrankung zu behandeln.

Weitere Symptome der Depressionen sind Schuldgefühle, Reue und schlechtes Gewissen sowie Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Unruhe, Aufregung und Angst.

Sogar diejenigen, bei denen Antidepressiva tatsächlich wirken, spüren auch sehr oft deren negativen Nebenwirkungen.

Ein gutes Beispiel ist die starke Belastung der Nieren, die Antidepressiva langfristig mit sich bringen, denn Nieren sind für die Reinigung von Chemikalien im Blut verantwortlich, die durch diese Medikamente in unseren Organismus gelangen. Spuren von Antidepressiva können bis zu 120 Tage nach der letzten Pille in unserem Körper bleiben.

 

Antidepressiva erzeugen Abhängigkeit

Antidepressiva können extrem süchtig machen. Während einige argumentieren, dass diese Pillen keine Abhängigkeit im strengen Sinne des Wortes erzeugen, haben mehrere Wissenschaftler und Forscher das Vorhandensein des SSRI-Absetzsyndroms entdeckt. Dieses Syndrom kann auftreten, wenn ein Patient die Einnahme von Antidepressiva reduziert oder unterbricht und er danach die Folgen erleidet: Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Fieber, Panikattacken und Halluzinationen sind einige der Symptome des Absetzens dieser Arzneimittel.

Der Konsum von Antidepressiva an sich ist also nicht süchtig, die Abhängigkeit zeigt sich jedoch in den Symptomen, die beim Absetzen dieser Medikamente auftreten.

„Menschen auf Drogenentzug zeigen genau die gleichen Symptome, daher ist es unserer Meinung nach erforderlich, diese SSRI-Medikamente (Antidepressiva) als süchtigmachend zu kategorisieren“ erklärt die dänische Wissenschaftlerin Dr. Margrethe Nielsen und deutet darauf hin, dass 37 der 42 Symptome des SSRI-Absetzsyndroms den Abhängigkeitssymptomen entsprechen.

In Großbritannien hat sich die Zahl der Verschreibungen von Antidepressiva in den letzten zehn Jahren verdoppelt und laut Dr. Robert Lefever ist der Grund dafür simpel: „Der Hauptzweck der Verschreibung von Antidepressiva besteht darin, zu verhindern, dass Ärzte für die Selbstmorde der Patienten verantwortlich gemacht werden.“

Selbst das NIH, National Institutes of Health (Nationale Gesundheitsinstitute der Vereinigten Staaten), mit der Unterstützung des NHS (der Nationale Gesundheitsdienst in Großbritannien), bestätigt, dass Antidepressiva nicht laut Indikationen wirken. Tatsächlich haben klinische Studien ergeben, dass die Wirksamkeit von Antidepressiva nur geringfügig besser ist als die eines Placebo. Da sich immer mehr Menschen von ihren Ärzten auf diese Art von Medikamenten beschränken lassen, ist es notwendig, folgende Frage zu stellen:

Ist es für den Patienten wirklich vorteilhaft, Antidepressiva zu nehmen?

Leider gibt es auf diese Frage keine einfache Antwort. Unabhängig von dem jeweiligen Ziel reagiert jede Person auf unterschiedliche Weise auf Medikamente. Wenn Sie aber an Depression leiden und die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente nicht wirken, ist es angebracht, nach Alternativen zu suchen. Obwohl wir Ihnen auf keinen Fall raten würden, Ihren Arzt zu widersprechen, glauben wir dennoch an Alternativen und diese möchten wir Ihnen hier zur Verfügung stellen.

 

CBD-Öl gegen Depressionen

Seit Cannabisöl mit CBD das erste Mal für medizinische Zwecke verwendet wurde, haben viele Menschen versucht, die natürlichen und heilenden Wirkstoffe dieser Pflanze zu finden. Wie jüngste Studien bewiesen haben, hat CBD zahlreiche wohltuende Eigenschaften und löst keine psychoaktiven Wirkungen aus, für die Cannabis im Allgemeinen bekannt ist, und daher kann CBD Sie nicht „high“ machen.

Außerdem haben Wissenschaftler entdeckt, dass CBD nicht nur ein Cannabinoid ohne berauschenden Wirkungen ist, sondern auch anti-psychoaktive Eigenschaften aufweist. Demzufolge kann es die psychoaktiven Wirkungen von THC entgegenwirken, nämlich der Wirkstoff der Cannabispflanze, der Sie tatsächlich „high“ macht.

Obwohl weitere Untersuchungen noch erforderlich sind, beweisen die bisher erlangten Kenntnisse und die anekdotische Evidenz, basierend auf Berichten von Menschen, die CBD zur Linderung von Erkrankungen eingenommen haben, dass CBD eine vorteilhafte Behandlungsmöglichkeit für zahlreiche Erkrankungen und Gesundheitsprobleme darstellt. Dazu gehören ebenfalls Depressionen und dagegen können die wohltuenden Eigenschaften von CBD effektiv wirken.

 

Warum Sie CBD zur Behandlung von Depressionen in Erwägung ziehen sollten

Cannabidiol (CBD) ist einer der über 70 Wirkstoffe der Cannabispflanze, die sogenannten Cannabinoide. Im Gegensatz zum Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) ruft CBD keine berauschende Wirkung hervor.

Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass CBD sogar die psychoaktive Auswirkung von THC entgegenwirkt und hat sich dadurch als sehr vorteilhaft für die Behandlung von Depressionen erwiesen. Im Vergleich zu herkömmlichen Antidepressiva hat CBD praktisch keine Nebenwirkungen, da es aus vollkommen natürlichen Pflanzenextrakten gewonnen wird. Daher kann es aufgrund seiner beruhigenden Wirkung eine mögliche Option zur Behandlung von Depressionen bieten.

 

Wer von CBD-Öl profitieren kann

Jeder kann CBD zur Behandlung von Depressionen verwenden. Da es sich um einen nicht psychoaktiven und völlig natürlichen Wirkstoff handelt, besteht keine Gefahr, „high“ zu werden oder an unangenehmen Nebenwirkungen zu leiden, im Gegensatz zu verschreibungspflichtigen Medikamenten voller Chemikalien, die oft berauschende Effekte oder ein allgemeines Unwohlsein hervorrufen.

Dank wissenschaftlicher Forschung mit Tieren und Berichten von erfahrenen Nutzern verstehen wir immer besser, wie CBD-Öl für Körper und Gehirn von Nutzen sein kann. Weltweit haben schon viele Menschen mit oder ohne Depressionen oder Angststörungen die positiven Eigenschaften von CBD erkannt und betrachten es als eine gute Alternative zu den manchmal sogar schmerzhaften Medikamenten. Angesichts des Umfangs der sozialen und wirtschaftlichen Folgen, die Depressionen und Angststörungen heutzutage in unserer Gesellschaft mit sich bringen, erweist CBD ein großes Potenzial als natürliche Ergänzung zur Behandlung dieser Erkrankungen.

Warum also nicht erstmal eine vollkommen natürliche und harmlose Behandlungsoption probieren, bevor Sie sich für starke Arzneimittel voller Chemikalien und schwere Nebenwirkungen entscheiden?

Wenn auch noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden müssen, z. B. aleatorische, kontrollierte klinische Studien zu den langfristigen Wirkungen und Fähigkeiten von CBD, sind die derzeitigen Ergebnisse schwer zu widerlegen: CBD kann eine angemessene Alternative zu gängigen Medikamenten sein und kann außerdem aktuelle therapeutische Behandlungen ergänzen.

 

CBD ist eine sichere Alternative

Unsere CBD-Öle werden aus völlig ökologischen Hanfpflanzen gewonnen, wodurch das enthaltene CBD sogar noch reiner und sicherer ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Hanf – mit einem idealen Verhältnis von 3:1 von Omega-3 und Omega-6 – in die Lebensmittelgruppe eingefügt. Dieses optimale Gleichgewicht zwischen organischen Wirkstoffen und essentiellen Fettsäuren fördert die Gesundheit und Selbstheilung des Körpers. Langfristig kann CBD sogar das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Depressionen vorbeugen.

Im Dezember 2017 veröffentlichte die WHO einen Bericht, in dem CBD nicht nur als ein sicheres Produkt anerkannt wurde, sondern auch als ein Hilfsmittel mit  wohltuenden Eigenschaften und ohne Gefahr für Patienten.

Unabhängig von der von Ihnen bevorzugten Option, empfehlen wir Ihnen, mit Ihrem Arzt über die möglichen Behandlungen für Ihre Gesundheitsprobleme zu sprechen. Letztendlich entscheiden Sie aber, welche Behandlung für Sie am günstigsten ist. Daher ist es äußerst wichtig, dass Sie auf Ihren Körper hören, ihn schonen und respektieren.