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CBD-Öl gegen Fibromyalgie

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CBD-Öl wirkt gegen Fibromyalgie und gleicht das Endocannabinoid-System aus

Seit die Geschichte von Charlotte Figi (oder Charlotte’s Web) die Welt erschütterte, haben die medizinischen Eigenschaften von Produkten aus Cannabis und Hanf (Cannabis Sativa) die Aufmerksamkeit von verschiedenen Medien, der medizinischen und wissenschaftlichen Industrie und Menschen aus der ganzen Welt erregt. Mehrere Untersuchungen zu Cannabis sind durchgeführt worden, darunter auch isoliertes Cannabidiol (CBD). Vor allem hat dieser Wirkstoff aufgrund seines Potenzials und seiner vielfältigen medizinischen und wohltuenden Eigenschaften großes Interesse geweckt. Dieser Artikel befasst sich insbesondere mit der Wirksamkeit von CBD-Öl für die Behandlung der Fibromyalgie.

Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass CBD wirksam gegen verschiedene Krankheiten wirkt, einschließlich Migräne, Diabetes, PTBS, Angstzustände, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und epileptische Anfälle. Bedeutsame Erkenntnisse über die genaue Auswirkung von CBD in unserem Körper unterstützen die Meinung einiger Forscher, dass Cannabis sogar zur Krebsbehandlung eingesetzt werden kann.

Viele Menschen haben selbst die positiven Wirkungen von CBD erlebt und können daher seine zahlreichen Vorteile bestätigen. Trotzdem ist die Behörde für Lebens- und Arzneimittel der Vereinigten Staaten immer noch abgeneigt, die Vorteile des CBD-Öls zur Behandlung von Krankheiten und Gesundheitsproblemen zuzugestehen. Trotz seines Erfolges sorgt sein Ursprung noch für große Debatte.

 

CBD bei Fibromyalgie

Viele Menschen weltweit leiden an Fibromyalgie, einer schmerzhaften Krankheit, die die Gesundheit der Muskeln und Knochen betrifft und den Schlaf, die Stimmungslage, das Gedächtnis und weitere körperliche und psychische Funktionen beeinträchtigt. Fibromyalgie ist nur vor relativ kurzer Zeit als Krankheit erkannt worden.

Diese Krankheit kann längere Zeit bzw. Jahre andauern, in einigen Fällen kann sie aber auch chronisch sein, und trotzdem weiß man noch sehr wenig über sie. Allerdings ist es allgemein bekannt, dass sie die Lebensqualität der Betroffenen schwer belastet und dass es leider keine Heilung gibt.

Da wir die Wirksamkeit von CBD zur Behandlung der Fibromyalgie nicht festlegen dürfen, haben wir dokumentierte Tatsachen über die Krankheit und das CBD-Öl gesammelt.

 

Über Fibromyalgie

Es handelt sich um eine chronische Krankheit, die weitverbreitete Schmerzen in verschiedenen Körperregionen verursacht, insbesondere im Muskel- und Knochengewebe.

Eine starke Antwort auf Druck und Schmerzen wird durch den vielen Signalen, die der Körper an das Gehirn übermittelt, ausgelöst, da das Gehirn es als unerträglichen Schmerz interpretiert.

Bis Anfang 1980 war Fibromyalgie praktisch unbekannt, wahrscheinlich weil man im medizinischen Bereich von ihrer Existenz nichts wusste. Oft wurde sie falsch diagnostiziert und missverstanden; viele Patienten wurden gegen Grippe oder die sogenannte „Grippe der Yuppies“ behandelt, eine abwertende Bezeichnung für Abgeschlagenheit, die von Ärzten nicht als echte Krankheit angesehen wurde.

In einigen Ländern wurde Fibromyalgie nicht als medizinisches Problem erkannt, sodass die Krankenkassen häufig nicht bereit waren, die notwendige Behandlung zu bezahlen. Glücklicherweise haben sich seitdem viele Dinge geändert und heutzutage ist bekannt, dass Fibromyalgie eine schwächende Krankheit ist, die, wenn sie unbehandelt bleibt, das Leben der Betroffenen ernsthaft beeinträchtigt.

Stress wurde als mögliche Ursache in Betracht gezogen, obwohl noch unklar ist, ob eine hohe Stressbelastung Fibromyalgie verursacht oder nicht. Diese Krankheit ist immer noch ein Rätsel. Allerdings sind die am meisten betroffenen Menschen weiblich, zwischen 20 und 30 Jahren, und immer mehr Frauen sind täglichem Stress ausgesetzt, also kann dieser Faktor nicht komplett ausgeschlossen werden.

 

Schmerzbehandlung mit CBD-Öl

Bei Patienten mit Fibromyalgie ist eine niedrige Schmerztoleranz und daher auch eine hohe Schmerzempfindlichkeit sehr üblich. Dazu leiden Betroffenen normalerweise auch an Migräne, Reizdarmsyndrom und chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS), wofür eine Behandlung mit CBD-Öl eine große Hilfe sein kann.

Fibromyalgie ist keinesfalls eine tödliche Krankheit, kann jedoch die gleichen Auswirkungen auf den psychischen Zustand des Patienten haben wie das Leben im Gefängnis, da die Wahrscheinlichkeit einer Befreiung sehr gering ist.

Dennoch weisen Forschung und anekdotische Evidenz darauf hin, dass CBD-Öl eine mögliche Behandlungsoption gegen Schmerzen darstellt. Es ist mittlerweile bekannt, dass der Körper sein eigenes System gegen Schmerzen hat und dieses reagiert auf verschiedene Cannabinoide. Diese Wirkstoffe befinden sich in den Pflanzen, wie im Cannabis oder in der Echinacea, aber der Körper produziert auch seine eigenen. Dafür ist das Endocannabinoid-System zuständig, gebildet aus vielen Rezeptoren im Körper, die insbesondere diese Cannabinoide aufnehmen. Wenn der Körper krank oder aus dem Gleichgewicht geraten ist, wie bei Patienten mit Fibromyalgie, sind externe Cannabinoidquellen erforderlich. Hier ist CBD von besonderer Bedeutung.

Die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems befinden sich im Immunsystem, im zentralen Nervensystem und im Knochenbau, weshalb CBD äußerst vorteilhaft für Patienten mit Fibromyalgie sein kann. Die Wechselwirkung zwischen Rezeptoren und CBD unterstützt verschiedene Körperfunktionen und reduziert die Schmerzempfindlichkeit und -reaktion des Gehirns auf Schmerzsignale.

Laut Dr. Allen Frankel vom GreenBridge Medical hilft CBD bei der Linderung von Schmerzen, die durch die Bindung sogenannter Mikrogliazellen verursacht werden. Dies reduziert die Anzahl der Zytokine (entzündliche Blutzellen), was wiederum die Schmerzen bei Patienten mit Fibromyalgie verringert. Mikrogliazellen wurden kürzlich als mögliche Ursache für Schmerzen, Entzündungen und schwere Lethargie in Betracht gezogen.

 

CBD-Öl: eine sichere und natürliche Option für Patienten mit Fibromyalgie

All dies ist wohlbekannt: die schwächenden Symptome der Fibromyalgie, die Nebenwirkungen medikamentöser Behandlungen und die negativen Auswirkungen von Opioiden, entzündungshemmenden Medikamenten und Kortikosteroiden. Diesbezüglich bleibt eine Frage jedoch unbeantwortet:

Wenn die Forschung bewiesen hat, dass CBD-Öl das Potenzial hat, viele der schweren Symptome der Fibromyalgie zu lindern, ist es dann nicht logisch, den Patienten die Möglichkeit einer Behandlung mit CBD-Öl zu geben?

Natürlich können wir keine Antwort geben, die alle gleichermaßen zufrieden stellt, aber nichts kann uns daran hindern, Informationen über CBD zu teilen, die verschiedene Bücher, Studien, Forschungen und Menschen auf der ganzen Welt gesammelt und veröffentlicht haben.

Außerdem schätzen wir uns glücklich, dass wir die persönlichen Geschichten von Menschen hören können, die sich dank unserer Produkte besser fühlen. Wenn wir sie fragen, warum sie immer wieder das gleiche Produkt kaufen, ist die Antwort oft die gleiche: Sie haben so positive Erfahrungen mit dem CBD-Öl, dass sie jetzt nicht mehr darauf verzichten können. Unter diesen Menschen zählen ebenfalls Patienten mit Fibromyalgie, die dank des CBD-Öls ihre Symptome unter Kontrolle haben.

 

Berichte über CBD-Öl

Viele unserer Kunden erzählen, dass sie, seit sie CBD-Öl einnehmen, wichtige Veränderungen wahrgenommen haben. Am häufigsten spüren sie weniger Schmerzen und Entzündungen und das ist kein Zufall, da Wissenschaftler entdeckt haben, dass CBD-Öl sowohl schmerzstillende als auch entzündungshemmende Wirkungen hat – beide Eigenschaften wirken gemeinsam, um Schmerzen und Unwohlsein zu erleichtern.

Dank der regelmäßigen Einnahme von CBD-Öl haben Menschen mit akuten oder chronischen Schmerzen ebenfalls Besserungen gespürt. In manchen Fällen sind die Schmerzen, so lange das CBD im Körper war, sogar völlig verschwunden.

Der Zusammenhang zwischen das im Körper aufgenommene CBD und die Schmerzlinderung beruht auf einer logischen Wechselwirkung, die wir Ihnen im Folgenden erklären.

 

Das Endocannabinoid-System: ein raffiniertes Gleichgewicht

Könnte eine der Ursachen für Fibromyalgie ein Endocannabinoid-Mangel sein?

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein komplexes Netzwerk von Rezeptoren und chemischen Verbindungen, die den Cannabinoiden ähneln und vom eigenen Körper produziert werden. Dieses System beteiligt sich an der Regulierung von Schlaf, Schmerzen, Entzündungen, Appetit, Abwehrfunktion, Stimmungslage und reproduktiver Gesundheit.

Wenn das ECS aus dem Gleichgewicht geraten ist, spricht man von einem Endocannabinoid-Mangel. Wenn der Körper nicht in der Lage ist, genug von seinen eigenen Cannabinoiden (Endocannabinoide) zu produzieren, reagiert er fehlgeleitet in Form von unerklärlichen Schmerzen, Stimmungsschwankungen und weiteren überaktiven Immunantworten.

Die Symptome der Fibromyalgie stimmen mit den Symptomen des Endocannabinoid-Mangels überein, weshalb diese Krankheit und das ECS eng miteinander verbunden sein könnten. Angesichts der fehlenden Erklärung und Ursache für diese Krankheit könnte es daher für die Betroffenen hilfreich sein, zu wissen, dass der Grund womöglich in einer Störung im Inneren des Körpers liegt und dass es Behandlungsoptionen dafür gibt.

CBD-Öl kann die Symptome des Endocannabinoid-Mangels lindern, indem es das natürliche Gleichgewicht des Körpers wiederherstellt. Diese innere Balance trägt dazu bei, die Symptome der Fibromyalgie abzumildern.

Denken Sie immer daran, auf Ihren Körper zu hören, gehen Sie langsam voran und beurteilen Sie es selbst. Ist CBD wirklich wirksam gegen Fibromyalgie? Wir können nicht für Sie antworten, nur Ihr Körper kann es.

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