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CBD-Öl gegen Migräne

CBD-Öl gegen Migräne

Nur eine Person, die wirklich an schweren Kopfschmerzen gelitten hat, kann diese Qual bestätigen. Dieser Artikel befasst sich mit den Möglichkeiten, Migräne durch CBD zu lindern.

Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerzen: Spannungskopfschmerzen, Sinusitis, Kopfschmerzen durch Hypertonie (verursacht durch hohen Blutdruck), Kopfschmerzen durch Diabetes und viele andere. Und dann gibt es noch Migräne.

Nichts kann sich mit dem Schmerz eines Migräneanfalls vergleichen. Grundsätzlich ist Migräne der Ursprung aller schweren Kopfschmerzen und kann eine ganze Reihe von Symptomen verursachen, wie Übelkeit, Schwindel, Doppeltsehen, Augenschmerzen, Erbrechen sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Migränen können mit oder ohne Aura auftreten und ca. 20 % der Menschen mit Migräne mit Aura leiden unter fokalen, neurologischen Symptomen wie Sehstörungen mit Punkten, Wellenlinien oder verschwommenem Sehen, die den Migräneanfall sogar verschlimmern können.

 

Ist Migräne heilbar?

Das größte Problem bei den vielen unangenehmen Nebenwirkungen von Migräne ist, dass man die Krankheit nicht heilen kann.

In den letzten zehn Jahren wurden viele auf dem Markt erhältliche verschreibungspflichtige Arzneimittel, wie Trazodon, Propranolol, 5-HTP, Flunarizin, Nimodipin und Papaverin, Patienten mit Migräne verschrieben. Allerdings können diese nur die Symptome lindern, nicht die Hauptursache von Migräneanfällen behandeln, und zudem verursachen sie viele Nebenwirkungen.

Anscheinend ist aber in den letzten Jahren eine bessere Option entdeckt worden. Forscher und Wissenschaftler haben festgestellt, dass Cannabis möglicherweise die endgültige Lösung für Patienten mit Migräne ist.

Laut einer pharmakologischen Studie weisen wissenschaftliche Forscher darauf hin, dass die Häufigkeit von Migräneanfällen unter Cannabiskonsumenten bedeutsam abgenommen hat. Von den 121 beobachteten Patienten berichteten 103 weniger Migräne-Episoden. 15 Patienten behaupteten, keinen Unterschied im Vergleich zu ihrem vorigen Zustand zu spüren und nur 3 Patienten stellten eine Zunahme der Häufigkeit ihrer Anfälle fest.

Forschern zufolge, verstärkt die Inhalation von Cannabis die Wirkung der Cannabinoide, mehr als das Rauchen oder Verdampfen, da sie durch Inhalation schneller in den Blutkreislauf gelangen. Laut Danielle Rhyne, einer Doktorin der Pharmazie, haben einige Patienten sogar herausgefunden, dass durch inhaliertes Cannabis sich die Häufigkeit der Migräneanfälle von 15 im Monat auf nur 1 oder 2 reduzieren kann.

 

CBD gegen Migräne: keine Studien, aber viel Forschung

Leider wurde keine wie die oben erwähnte Studie über CBD zur Behandlung von Migräne durchgeführt. Die SFGate Zeitung hat jedoch eine Studie veröffentlicht, die darauf hindeutet, dass CBD für Patienten mit Migräne wirksam sein könnte.

Tatsache ist, dass CBD seit der Römischen Kaiserzeit und sogar schon früher zur Linderung von Migräne verwendet wurde. Eigentlich ist es nicht überraschend, da CBD sich als medizinisch wirksames Cannabinoid ohne jegliche psychoaktive Wirkung erwiesen hat. CBD hat auch schmerzhemmende Eigenschaften, was für Patienten mit schmerzhaften Erkrankungen, einschließlich Kopfschmerzen, von großem Nutzen ist. Daher ist CBD logischerweise auch ein wirksames Mittel gegen Migräne, wenn man bedenkt, dass Migränen im Grunde starke Kopfschmerzen sind und CBD beruhigende und entspannende Wirkungen hat.

Umfragen sind keine anerkannten wissenschaftlichen Methoden wie klinische Studien, aber auch die Ergebnisse der Umfragen der SFGate können nicht geleugnet werden: Mehr als 100 % der Befragten gaben an, CBD-Öl habe ihre Migräne gelindert. Angesichts der Tatsache, dass Migräne je nach Patient unterschiedliche Ursachen haben kann, waren die Ergebnisse erstaunlich.

Weil andere Medikamente einfach nicht wirken, fühlen sich viele Menschen gezwungen, starke Schmerzmittel einzunehmen, um ihre Migräne zu behandeln. Es ist sogar fast kriminell, den Patienten die Möglichkeit zu verweigern, CBD-Öl als Hilfsmittel zu nehmen. Wenn wissenschaftlich bestätigt werden könnte, dass CBD die Häufigkeit und Intensität von Migräneanfällen reduziert, wäre dies ein großer Fortschritt für die Schmerzbehandlung im Allgemeinen.

 

Warum kann CBD eine Option für Patienten mit Migräne sein?

Laut der Tech Times, der amerikanischen Zeitung zu Technologie, Wissenschaft und Gesundheit, haben erste Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen Migräneanfälle und fehlende Endocannabinoide entdeckt.

Endocannabinoide sind wie die in Pflanzen enthaltenen Cannabinoide, mit dem Unterschied, dass sie im menschlichen Körper gebildet werden (endo steht für „innen“). Sie helfen bei der Regulierung zahlreicher innerer Prozesse, einschließlich der Schmerzwahrnehmung.

In den 25 vom National Institute on Drug Abuse (NIDA, Nationales Institut für Drogenmissbrauch) durchgeführten Studien wurden keine Beweise dafür gefunden, dass CBD-Öl schädliche Nebenwirkungen auf den menschlichen Körper hervorruft. Dass CBD ein sicherer Wirkstoff ist, wurde auch im Dezember 2017 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt.

CBD hat als natürliche Behandlungsoption für Migräne immer mehr Interesse geweckt.

Aufgrund der Illegalität der Cannabispflanze und der strengen Vorschriften für Cannabisprodukte, wie z.B. CBD, ist die Forschung zur Verwendung von CBD-Öl sehr begrenzt. Laboruntersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass CBD-Öl alle Arten von akuten und chronischen Schmerzen, einschließlich Migräne, lindern kann.

Im Jahr 2017 untersuchte eine Forschungsstudie zu Cannabis und Cannabinoiden die positiven Auswirkungen der oralen Einnahme von Cannabis. Sechs Monate lang erhielten 26 Menschen, die Medikamente übermäßig einnahmen, Ibuprofen oder Nabilon als orale Behandlung für ihre Symptome. Ibuprofen ist ein sehr häufiges rezeptfreies Schmerzmittel, während Nabilon ein verschreibungspflichtiges Medikament mit synthetischen Cannabinoiden ist. Jedes Medikament wurde acht aufeinanderfolgende Wochen angewendet, gefolgt von einer ebenfalls achtwöchigen Pause. Die Studienergebnisse zeigten, dass sich die Gesundheit und Lebensqualität der Gruppe, die das Cannabis nachahmende Medikament erhielt, deutlicher verbessert hatten, als die der anderen Gruppe. Erwähnenswert ist allerdings, dass in dieser Studie der Zusammenhang zwischen den Auswirkungen beider Medikamente und nicht die Wirkung der Cannabinoide bewertet wurde.

2016 veröffentlichte eine medizinische Zeitschrift eine Studie zur medizinischen Verwendung von Marihuana gegen Migräne (d. h. Cannabis mit psychoaktiven Wirkstoffen, das jedoch für medizinische Zwecke verwendet wird). Den Ergebnissen zufolge berichteten 40 % der 48 Teilnehmern weniger Migräneanfälle. Die Hauptbeschwerde betraf die dadurch verursachte Schläfrigkeit, während andere Teilnehmer Schwierigkeiten hatten, die richtige Dosis für ihre Bedürfnisse zu finden.

In beiden Studien wurden die Auswirkungen von Cannabis auf Schmerzen bewertet und nicht die Auswirkungen von reinem CBD-Öl. Dies unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Forschungen über die Auswirkungen von CBD-Öl auf Migräne. Klinische Studien am Menschen sind auch erforderlich, um ihre Auswirkungen und ihr Potenzial vollständig zu verstehen.

 

CBD-Öl gegen Migräne: funktioniert es tatsächlich?

Migräne ist stärker als übliche Kopfschmerzen, die durch Stress oder Allergien verursacht werden. Ein Migräneanfall dauert generell zwischen 4 und 72 Stunden. In dieser Zeit können selbst alltägliche Aktivitäten die Symptome verschlimmern, wie die erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Licht, Geruch oder Bewegungen.

Obwohl herkömmliche Medikamente die Symptome zeitweise lindern, können ihre Nebenwirkungen sehr beunruhigend sein. Diesbezüglich spielt CBD (Cannabidiol) eine wichtige Rolle.

CBD ist einer der vielen Wirkstoffe der Cannabispflanze, der in den letzten Jahren sehr populär geworden ist und der heutzutage wegen seiner natürlichen und therapeutischen Eigenschaften sehr beliebt ist.

Wie funktioniert CBD?

Durch Moleküle, die sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren (CB1- und CB2-Rezeptoren), interagiert das CBD mit Zellen im Gehirn und im zentralen Nervensystem.

Obwohl man die Beziehung zwischen Zellen und diesen Rezeptoren noch nicht vollständig versteht, soll ihre Interaktion tatsächlich das Immunsystem beeinflussen.

Beispielsweise wird CBD im Körper in Anandamid umgewandelt, ein an der Schmerzbehandlung beteiligtes Endocannabinoid. Wenn der Körper bestimmte Mengen an Anandamid nicht produzieren kann, gerät er aus seinem Gleichgewicht, wodurch Probleme bei der Schmerzregulierung auftreten können. So kann ein hoher Anandamidspiegel im Blut das Schmerzempfinden reduzieren.

CBD hat ebenfalls entzündungshemmende Eigenschaften, die Schmerzen und andere hyperaktive Reaktionen des Immunsystems reduzieren.

Wie bereits erwähnt, um unsere Kenntnisse über den Einfluss von CBD auf den Körper und auf seine internen Systeme zu erweitern, sind noch weitere Studien erforderlich.

 

Wie wird CBD bei Migräne verwendet?

Gegenwärtig diskutieren internationale Gesetzgeber über die Legalisierung der Verwendung von Cannabis und seiner Derivate, obwohl die medizinische Nutzung der Cannabispflanze keine neue Entdeckung ist.

Laut dem National Cancer Institute (NCI, Nationales Krebsinstitut) wird Cannabis seit über 3000 Jahren zur Behandlung von Schmerzen, neurologischen Symptomen und Entzündungen eingesetzt.

Üblich ist die orale Einnahme von CBD-Öl in Form von Tropfen oder auch verdampft. Dieser Verabreichungsweg bietet eine schnell wirkende Dosis mit wenigen Nebenwirkungen und ist daher die ideale Wahl für Anfänger, die ihre persönliche Dosis suchen. Für die tägliche Einnahme wird CBD-Öl generell am liebsten in Form von Tropfen oder Kapseln genommen oder sogar in süße Nahrungsmittel verdünnt.

Wenn Sie an einem schweren Migräneanfall leiden, kann die Inhalation von verdampftem CBD-Öl auch von Vorteil sein, da die Cannabinoide durch das Einatmen schnell in den Blutkreislauf gelangen. Dadurch können die Rezeptoren, die an der Regulierung von Schmerzen beteiligt sind, schneller reagieren.

Zurzeit gibt es keine offiziellen Dosierungsanweisungen für den Konsum von CBD gegen Migräne. Analysen zufolge wird bei chronischen Schmerzen eine tägliche Dosis zwischen 2,5 und 20 mg CBD empfohlen.

Wenn Sie noch nie zuvor CBD-Öl eingenommen haben, empfehlen wir Ihnen, mit der niedrigsten Dosis anzufangen und diese dann schrittweise zu erhöhen, bis Sie die gewünschten Wirkungen spüren. Die sanfte, allmähliche Steigerung der Dosis einige Wochen lang ermöglicht Ihrem Körper, sich an die Wirkung des Öls anzupassen und unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden.

 

NEBENWIRKUNGEN UND RISIKEN

Die Nebenwirkungen von CBD-Öl sind eher selten und mild. Dies ist der Hauptgrund, weshalb viele Menschen CBD-Öl anstelle von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln bevorzugen. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören jedoch Schwindel und Darmlockerung.

Das Risiko von Nebenwirkungen hängt oft davon ab, wie das CBD-Öl eingenommen wird. Das Inhalieren von Dampf kann beispielsweise zu Reizungen der Lunge und möglicherweise zu chronischem Husten, Keuchen oder Atemnot führen. Wenn Sie an Asthma oder einer anderen Lungenerkrankung leiden, ist das Verdampfen von CBD-Öl wahrscheinlich nicht die beste Option für Sie.

Der Mangel an Forschung über die Vorteile von CBD-Öl spiegelt auch das mangelnde Wissen über mögliche Nebenwirkungen wider. Wenn Sie sich bezüglich der möglichen Nebeneffekte und der Reaktion Ihres Körpers nicht sicher sind, lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.

 

Macht CBD „high“?

CBD-Öl wird aus Hanf gewonnen, der nur geringe Mengen von dem im Cannabis typischen psychoaktiven Wirkstoff enthält. Diese Substanz, das Tetrahydrocannabinol (THC), erzeugt tatsächlich berauschende Wirkungen.

CBD ist also keine psychotrope Substanz, sondern ganz im Gegenteil neutralisiert es die psychoaktive Wirkung anderer Substanzen. Laut Studien von Project CBD (eine gemeinnützige Organisation in Kalifornien, die sich der Förderung und Bekanntmachung der Forschung über die medizinische Verwendung von CBD und anderen Cannabiswirkstoffen widmet), wenn Sie ein Produkt, das sowohl THC als auch CBD enthält, zu sich nehmen, wird das CBD die Effekte des THC entgegenwirken. Dies ist einer der vielen Gründe, weshalb Sie sich für CBD-Öl sicher entscheiden können.

 

Fragen Sie Ihren Arzt

Für die allgemeine Anerkennung des CBD-Öls als normale Behandlungsoption für Patienten mit Migräne ist es wichtig, sowohl seine Auswirkung als auch seine Nebenwirkungen vollständig zu verstehen. Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass es für Sie eine mögliche Lösung sein könnte, lohnt es sich, mit Ihrem Arzt darüber zu sprechen, da er Sie bezüglich der Dosierung sowie zu möglichen rechtlichen Fragen beraten kann.

Wenn Sie dem CBD-Öl schließlich eine Chance geben wollen, betrachten Sie es als eine übliche Migräne-Behandlung. Es ist möglich, dass es etwas dauert, bis Sie die Wirkungen spüren und vielleicht müssen Sie auch die Dosierung im Laufe der Behandlung anpassen. Wichtig ist es vor allem, dass Sie auf Ihren Körper hören und ihm Zeit geben, sein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen.