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CBD-Öl gegen Multiple Sklerose

Persönliche Erfahrung mit CBD-Öl zur Behandlung der Multiple Sklerose

Ich lebe schon seit fast zehn Jahren mit Multiple Sklerose und jetzt wo ich daran denke, habe ich zehn Jahre lang versucht, eine effektive Behandlung zu finden, die meinen Alltag erträglicher machen konnte.

Als ich meine Diagnose erhielt, wurde ich sofort zum „Entsafter“: Jeden Tag machte ich mir so viele Obst- und Gemüsesäfte, wie es nur möglich war. Ich verzichtete auf verschiedene Lebensmittel wie Milchprodukte, Gluten, Hefe, Weizen, Hafer, Zucker, Koffein, usw.

Ich habe ein beinahe süchtigmachendes Interesse an chiropraktische Medizin und Behandlungen und, so lächerlich es auch klingen mag, das Einzige, wovon ich keine Ahnung hatte, war CBD-Öl. Als mir eine Freundin erzählte, dass sie Vertreterin eines Unternehmens war, das Hanföl mit CBD herstellte, und dass dies vielleicht hilfreich für meine nächtlichen peripheren neuropathischen Schmerzen sein könnte, war ich verblüfft. Ich wusste überhaupt nicht, was das genau war und wie es sich von der Marihuana unterscheidet.

Also tat ich, was ich immer getan habe. Ich sprach mit meinem Arzt und seine Antwort darauf war einfach: „Probieren Sie es doch!“

Auswirkungen von CBD-Öl auf Multiple Sklerose:

  • Linderung der neuropathischen Schmerzen
  • Verringerung der Spastik
  • Abnahme der Muskelkrämpfe
  • Linderung von Schlafstörungen

 

Was genau ist Hanf?

Hanf ist eine hohe Pflanze mit dickem Stamm und kann bis zu 15 Meter hoch werden – im Vergleich zu den üblichen 5 Metern der Marihuana ist sie riesig. Beide Pflanzengattungen sind sehr unterschiedlich, nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch wegen seiner Wirkstoffe und Auswirkungen.

In vielen Ländern auf der ganzen Welt wird Hanf als legal und sicher angesehen. Diesbezüglich erkannte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) seine Sicherheit und seinen medizinischen Nutzen. Möglicherweise war dies der Grund, weswegen der oben genannte Arzt so positiv antwortete. Aufgrund seines guten Rufes wird Hanf in über 30 verschiedenen Ländern angebaut. Dennoch ist es aufgrund des schlechten Rufes der psychoaktiven Marihuana immer noch ein kontroverses Thema im größten Teil der Welt.

Was Wissenschaftler, Heiler und Patienten weltweit am meisten über Hanf und Marihuana fasziniert (beide gehören zur Familie der Cannabispflanze, aber unterscheiden sich durch Größe, Wirkstoffe und Anwendungen), ist das Cannabidiol oder CBD, eine in beiden Pflanzen enthaltene Substanz. Marihuana erzeugt jedoch psychoaktive Effekte aufgrund eines anderen Wirkstoffes, und zwar Tetrahydrocannabinol oder THC. Dieses Cannabinoid kann tatsächlich „high“ machen und ist neben dem CBD einer der Hauptwirkstoffe der Marihuana. CBD hat dagegen keine psychoaktive Wirkung, sondern eher im Gegenteil, denn es kann nicht „high“ machen und neutralisiert sogar die Effekte von THC. Hanf enthält reichlich CBD und nur geringe Mengen an THC.

So erkläre ich es jetzt den Leuten: Hanf macht nicht „high“. Es ist bekannt für seine beruhigende und entspannende Wirkung dank seines hohen Gehalts an CBD und der geringen Mengen an THC.

 

Woran liegt die weltweite Faszination für neurologische Erkrankungen?

Die Forschung weist darauf hin, dass CBD wichtige antioxidative und neuroprotektive Eigenschaften besitzt, was darauf hindeutet, dass CBD-Öl eine Behandlungsmöglichkeit für Menschen mit neurologischen Verletzungen oder Krankheiten sein könnte.

Obwohl der National Health Service (NHS, Nationaler Gesundheitsdienst in Großbritannien) CBD noch nicht als Behandlungsoption anerkannt hat, zeigen viele Studien und persönliche Berichte vielversprechende Ergebnisse bei der Verwendung von CBD-Öl bei zahlreichen Gesundheitsproblemen. Dazu stellte die WHO öffentlich fest, dass CBD sicher und gesundheitsfördernd ist und es keine schädlichen Nebenwirkungen hervorruft. Trotz der Kontroverse und der Debatten erweist es ein großes Potenzial.

Eine Zeit lang behandelte ich eine Studentin mit aggressiven Verhaltensproblemen. Ihre Anfälle waren so aggressiv, dass ich die Lichter nicht einmal ein- und ausschalten konnte, wenn sie sich im Raum befand, sonst reagierte sie gewalttätig. Eines Tages telefonierte ich mit ihrer Mutter, um über ihre Fortschritte zu sprechen und sie beichte mir, dass sie CBD-Öl aus Hanf verwendet hatte. Abends trug sie das Öl auf die Haut ihrer Tochter auf und seitdem hatte sie keine aggressiven Anfälle mehr.

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Die Stigmatisierung beseitigen

Ich denke, dass sie aufgrund des Stigmas des Cannabis das Gefühl hatte, dass sie es jemandem, dem sie vertraute, erzählen konnte. Auch ich entschied mich dank des Vertrauens, CBD-Öl für meine peripheren neuropathischen Schmerzen und Spastik zu probieren, da ich herausfand, dass viele Menschen CBD-Öl für zahlreiche Zwecke verwenden.

Viele Leute haben Angst, beurteilt zu werden, weil sie CBD-Öl verwenden. Es handelt sich nicht einmal um medizinisches Marihuana, obwohl keiner aufgrund seiner bevorzugten Behandlungsmethode beurteilt werden sollte. CBD-Öl ist auf jeden Fall sicher, legal und frei von psychoaktiven Wirkungen. 

Am Anfang habe ich das CBD-Öl abends auf die Haut aufgetragen, auf Füße und Beine einmassiert. Ich schäme mich nicht, es zu sagen, und seitdem habe ich jede Nacht perfekt geschlafen. Seit ich CBD-Öl probiert habe, sind die peripheren neuropathischen Schmerzen und die Spastik in der unteren Körperhälfte verschwunden.

Um der ganzen Welt die Vorteile des CBD-Öls bei vielen verschiedenen Gesundheitsproblemen bewusst zu machen, ist es entscheidend, seine Stigmatisierung zu beseitigen. Die beste Art es zu machen, ist einfach darüber zu reden – inspirieren Sie andere, indem Sie Ihre Geschichte erzählen.

 

Letzte Anmerkungen zu CBD-Öl aus Hanf

Leider wird dies keine einfache Aufgabe sein, denn nicht alle CBD-Öle aus Hanf sind gleich.

Für die Sicherheit der Verbraucher werden Zertifizierungen und Vorschriften festgelegt, um die Qualität des zur Herstellung des CBD-Öls verwendeten Hanfs zu gewährleisten. Die Zertifizierung ist von großer Bedeutung, da sie die Marke und den Hersteller für rechtmäßig erklärt. Daher ist es äußerst wichtig, dass Sie beim Einkauf des CBD-Öls besonders auf die Zertifizierung achten, um sicherzustellen, dass sie das beste und sicherste CBD-Öl auf dem Markt erhalten.

Ich entschied mich für einen bestimmten Hersteller von CBD-Öl aus Hanf, weil er zertifiziert und mit einem Hochschulzentrum verbunden war, das weitere Forschung über seine Anwendungen und Wirksamkeit unterstützt.

CBD-Öl ist nicht für jeden die perfekte Wahl. Seine Wirksamkeit hängt zum großen Teil von Krankheit, Biologie, Symptomen, Körperbau und Dosierung ab. Die Forschung muss noch die umfassende Wirksamkeit von CBD nachweisen, aber das Potenzial ist schon mal da.

Bei mir hat es gewirkt, also könnte es auch bei Ihnen wirken.

Abschließend empfehlen wir Ihnen immer, dass Sie mit Ihrem Arzt über die Möglichkeiten sprechen, die CBD-Öl in Ihrem Fall zu bieten hat. Vor dem ersten Einkauf raten wir Ihnen ebenfalls, verschiedene Marken und CBD-Öle gründlich zu recherchieren. Seien Sie nicht voreilig, denn letztendlich soll CBD-Öl dazu beitragen, Ihren Geist zu beruhigen und heilen.

„Heute akzeptieren wir glücklicherweise den medizinischen Wert unterschiedlicher Pflanzen. Mohnblumen kann man beispielsweise dazu verwenden, um wirkungsvolle Analgetika, Morphin und Heroin herzustellen. 75 % der Briten unterstützen den Verbrauch von medizinischem Cannabis und ironischerweise ist Großbritannien der weltweit größte Hersteller und Exporteur von legalem Cannabis. […] Gerade wenn es zunehmend Beweise für die Vorteile der Verschreibung von medizinischem Cannabis gibt, ist es kaum zu fassen, dass dies immer noch nicht möglich ist.“

Tory MP Dan Poulter